Foto @ Thomas Linke
Der Autor
Prof. Dr. Helmut Ebert (*1958) studierte Germanistische Sprach- und Literaturwissenschaft, Psychologie und Kommunikationswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Er promovierte bei Johannes Erben mit einer als „egregia“ bewerteten Dissertation über die „Alltags- und religiöse Sprache in Luthers Briefen und in seiner Bibelübersetzung“ (Frankfurt a. M. 1986). 1994 habilitierte er sich mit einer Studie über „Textfunktionen von Führungs- und Unternehmensgrundsätzen der Gegenwart“ (Frankfurt a. M. 1997).
Am IDS, dem heutigen Leibnitz-Institut für deutsche Sprache (Mannheim), wurde Helmut Ebert 1992 der Hugo-Moser-Förderpreis für Germanistische Sprachwissenschaft verliehen. Seitdem lehrte und forschte er an den Universitäten Bonn, Greifswald, Innsbruck, Koblenz-Landau, Nijmegen (NL), Osnabrück, Siegen und an der TU Chemnitz.
1991 war er Research Associate von Barry Turner an der Middlesex Business School (London). 2006 war er Lehrbeauftragter für „Unternehmenskultur und Kommunikation“ am Lehrstuhl von Hans H. Hinterhuber („Zentrum für strategische Unternehmensführung und Leadership“ der BWL-Fakultät der Universität Innsbruck). Von 2008 bis 2010 leitete er die Abteilung „Deutsche Sprache und Kultur“ an der Radboud Universiteit Nijmegen (NL).
Schwerpunkte seiner Publikationen – darunter viele Handbuchbeiträge – sind Change- und Transformationskommunikation, Sprache und Vertrauen, Führungskräftekommunikation und strategische Gesprächsführung.
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