Strategeme und Strategien des Respekts
Im 2018 erschienen Buch über „Respekt“ haben Sven Pastoors und ich über Strategeme und Strategien des Respekts nachgedacht. Wir haben Strategeme der aktiven Veränderung, der passiven Veränderung, der aktiven Anpassung und der passiven Anpassung unterschieden.
Visionen, Leitbilder und Mission Statements als Instrumente der Führungskommunikation
In der fachpraktischen Literatur gibt es kaum feste Bezeichnungskonventionen, auch die Praxis selbst findet sich oft hin und her geworfen zwischen den jeweiligen Bezeichnungen. Gelegentlich entsteht sogar der Eindruck, dass weder verstanden worden ist, was Visionen von Oberzwecken („massive transformative purpose“) unterscheidet, noch was Leitbilder als Wertekataloge von unternehmensstrategischen Texten unterscheidet.
Entschuldigungen und Rechtfertigungen: Die Rückgewinnung von Vertrauen – Teil 2
Entschuldigungen und Rechtfertigungen werden oft als Sprechhandlungen gesehen, die vorgegebenen Normen entsprechen müssen, um akzeptiert zu werden. Gezeigt werden soll, dass die Dinge komplizierter sind. Und Linguist:innen berücksichtigen zu wenig die systemisch-soziologischen Zwänge, die zu (nicht selten notwendigen) Regelbrüchen führen, die Vorgesetzte informell billigen, aber nicht wollen, dass jemand weiß, dass sie wissen.
Demokratisches Sprechen: 1. Argumentieren
3 Elemente kennzeichnen das demokratische Sprechen:
Die Grundform ist das Gespräch, wobei das Thema meist erkundend und begründend entfaltet wird. Dogmatische Sätze, d. h. als absolut wahr geltende Aussagen, sind verboten. Was nicht bezweifelt werden darf, eignet sich nicht für die Suche nach der Wahrheit.
Die Spielregeln des Gesprächs sind Redefreiheit, Begründungspflicht, Sachlichkeitsgebot und redliche Bezugnahme auf das Gesagte.
Die Rechtfertigung eines Standpunktes muss durch ein plausibles und korrekt angewendetes Argumentationsmuster erfolgen.
Demokratieschädliches Sprechen. Früherkennung und Bekämpfung.
Manfred Piwinger rezensiert Helmut Ebert.
„Redet nicht schneller, als Ihr denken könnt“
Kultur Pur: Helmut Ebert referiert in der Christkönigkirche in Bestwig über „undemokratisches Sprechen“.
Entschuldigungen und Rechtfertigungen: Die Rückgewinnung von Vertrauen – Teil 1
Entschuldigungen und Rechtfertigungen werden oft als Sprechhandlungen gesehen, die vorgegebenen Normen entsprechen müssen, um akzeptiert zu werden. Gezeigt werden soll, dass die Dinge komplizierter sind. Und Linguist:innen berücksichtigen zu wenig die systemisch-soziologischen Zwänge, die zu (nicht selten notwendigen) Regelbrüchen führen, die Vorgesetzte informell billigen, aber nicht wollen, dass jemand weiß, dass sie wissen.
Sprache, Leadership-Kommunikation und Strategieentwicklung
Strategieentwicklung ist eine Leadershipaufgabe und als solche untrennbar mit der Entwicklung eines Sprachbewusstseins und eines Sprachgebrauchs verbunden, die einer erstrebenswerten Wirklichkeit im Werden zum Durchbruch verhilft. Wie man Sprachbewusstsein und Sprachgebrauch in den Dienst der Strategieentwicklung stellt, das soll der hier vorgelegte Beitrag zeigen.